Das Buch liegt noch aufgeschlagen neben der Toilette, genau so wie sie es hatte liegenlassen. Wenn er nach Hause kommt fühlt er Ihre Gegenwart immernoch, doch wird unvermittelt zurück in die Realität gerissen. Sie ist nicht hier, wird es nie wieder sein. “An einem besseren Ort” denkt er sich, weiß aber selbst sehr genau, dass er sich da nur etwas vormacht.
Der Krebs hat sie zerfressen, ganz langsam und genüsslich. Dem Krebs hat es geschmeckt, Ihm aber nicht.
Er setzt sich in seinen Sessel, hört der Stille zu. Eine Träne rinnt seine Wange herunter während ein anderer Tropfen aus der Flasche in sein Glas rinnt. Er beisst auf den kalten, metallischen Lauf, ein kleiner Zug am Zeigefinger und er bemalt unabsichtlich die Wand hinter sich.
Vielleicht sieht er sie ja wieder, aber wir wissen, dass er sich nur etwas vormacht.

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