irgendwie zu Hause

Gejubel im Hintergrund, Gomez hat den Ausgleich geschossen. Der Dartautomat blinkt und macht fürchterliche Geräusche. “Terz”, “da fährt der voll rein”, “weg….wecker….Herz”.
Nach ner Bahnfahrt bei der einem nur “abstoßend schön” in den Sinn kommt, irgendwie beruhigend sowas zu hören. Menschen die viel erlebt haben, irgendwie am Ende sind, aber trotzdem durchhalten…mehr oder weniger.
Mit Sicherheit nicht für jeden zu verstehen, aber “Scheisse! Ruhrpott, ich lieb’ Dich!”

(Gerade handschriftlich in einer typischen “um die Ecke” Kneipe verfasst.)

PS: Würd gerne mal mitm exdirk die Strecke fotografieren, so grafittimäßig….

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6 Kommentare zu „irgendwie zu Hause“

  1. Veltills sagt:

    Scheisse – die verdammte Bahnstrecke führt durch Herne! Verstehst du?! H-E-R-N-E ! Du /musst/ da kündigen…

  2. penispatriot sagt:

    ganz ruhig, eine vor herne muss ich doch raus ;)

  3. exdirk sagt:

    können wir mal machen [mit auto & dann zufuß längs der strecke]. aus der bahn rausfotografieren ist immer sehr unerfreulich: scheibe dreckig & spiegelt.

  4. penispatriot sagt:

    wobei man gerade an den guten stellen, vor dorstfeld, uni etc aufpassen muss…da ist nix mit mal eben zur seite gehen! ;)
    aber detailliertere gespräche kann man mit sicherheit mal bei nem bömbchen o.ä. besprechen ;)

  5. zebramädchen sagt:

    mag diesen beitrag.

  6. Gekürzte Feeds, jetzt reichts auch mir! » Beitrag » ++ INFO-TAIN ++ sagt:

    [...] http://penispatriot.de/ [...]

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